Fachbegriffe Pflege

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Osteoporose
Die Krankheit Osteoporose, die im Volksmund auch den Namen Knochenschwund besitzt, ist die am häufigsten auftretende Knochenkrankheit in Deutschland. Dabei verliert das Skelett zunehmend an Knochenmasse und wird instabil, sodass es zu einer erhöhten Anfälligkeit für Knochenbrüche kommen kann.
Das Phänomen ist altersabhängig. Nur etwa bis zum 30. Lebensjahr nimmt die Knochenmasse eines Menschen zu. Die darauf folgende Verringerung wird in der Regel mit dem veränderten Hormonhaushalt in Verbindung gebracht. Osteoporose tritt zumeist ab dem 70. Lebensjahr oder auch bei Frauen nach den Wechseljahren auf.

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